für 65,- Euro/Tag incl.Übernachtung:
Thomas Heinle und Gabi van Dyk bieten regelmäßig das Visioncamp im Haus Dattenfeld an.
Zum Herausfinden, was man eigentlich machen will oder weiterarbeiten an seiner eigenen Idee. Auch ideal geeignet zum ersten Kennenlernen von uns.
Ab jetzt jede Woche von Dienstag bis Samstag im Haus Dattenfeld.
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"Und, was machst du so beruflich?"
Wenn ich Menschen kennenlerne habe ich ziemliche Probleme zu beschreiben, was genau ich eigentlich mache. Am Anfang habe ich versucht zu beschreiben, welche Aufgaben ich innerhalb meiner Ausbildung habe.
„Ich mache ein Duales Studium, BWL mit Fachrichtung Journalismus und PR. Also auf der einen Seite bin ich Student und auf der anderen Seite arbeite ich in einer Firma. Da bin ich unter anderem für die Pressearbeit zuständig. Ich mache die Internetseiten, so Layout, Texte und Programmierung, für mehrere Firmen und Selbstständige. Ich habe meinen eigenen Internet-Fernsehsender, für den ich Filme selber mache und verbreite. Ich arbeite auch als Coach und Moderator für das Unternehmen, das mich beschäftigt. Da arbeite ich an den Visionen und deren Umsetzung von unseren Teilnehmern…. und wenn mir eigene Idee und Konzepte kommen, dann arbeite ich natürlich auch daran weiter! “
Spätestens nach der Hälfte ist jeder aus dem Gespräch ausgestiegen. Es klingt auch ziemlich unglaubwürdig, da ich gerade mal Anfang 20 bin. Ich brauchte einige Male, um zu erkennen, dass es so keinen Sinn macht. Also anders:
„Ich arbeite für ein Coaching- und Beratungsunternehmen. Wir arbeiten visionsbasiert an den Zielen von Menschen, die zu uns kommen. Immer mit der Frage zu Beginn, wenn du alle Möglichkeiten hättest, was würdest du gerne tun? Ich bin dort Trainer und mache einen großen Teil der Pressearbeit. Das alles als Duales Studium, also halb arbeiten und halb studieren.“
Worauf immer meistens die Reaktion kam: „Ähm, bitte was? Visionsbasiert??“
Mittlerweile sage ich nur noch:
„Ich bin ein Schauspieler und ein Coach! Mich faszinieren die Träume/ Ziel von anderen Menschen und meine eigenen!“
Nicht, dass ich so viel mehr Verständnis bekomme, doch die, die es wirklich interessiert, fragen genauer nach und die Anderen…naja mit denen bin ich eh nicht auf einer Wellenlänge.


